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Elterngruppe: Eidel Äerm
Von der Elterngruppe, die kürzliche das
Buch "Eidel Äerm" herausgegeben hat, wird in
Zusammenarbeit mit der Initiativ Liewensufank eine Selbsthilfegruppe
für betroffene Eltern angeboten.
Wir sind Mütter und Väter, die ihr
Baby früh oder später in der Schwangerschaft, bei
oder nach der Geburt verloren haben. Im Schutz unserer Gruppe
können Betroffene über ihre Erfahrungen erzählen
und die Stütze und das Verständnis bekommen, die
sie in dieser schwierigen Zeit brauchen. Dabei spielt es keine
Rolle, ob das Baby erst kürzlich oder bereits vor längerer
Zeit verstorben ist. Wir finden uns zusammen, um den Verlust
unserer Kinder verarbeiten zu lernen und um neue Wege zu suchen,
unserem Leben wieder einen Sinn zu geben.
Die Gruppe wird von einer Psychotherapeutin
begleitet.
In Itzig: fortlaufend 1x monatlich (Sprache:
L)
Anmeldeformular anfordern Tel: 36 05 98
Für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch
Das Thema der ungewollten Kinderlosigkeit
ist oft begleitet von einer Vielzahl von seelischen Belastungen,
verursacht durch schleichende Veränderungen in den verschiedensten
Lebensbereichen: in der Beziehung zum Partner/zur Partnerin,
in der Sexualität, dem Alltag, der Beziehung zu Freund/innen,
Arbeitskolleg/innen und Verwandten, dem Selbstverständnis
als Frau/Mann, der Perspektive auf die bisherige oder zukünftige
Lebensgestaltung.
Im Falle einer medizinischen Behandlung drehen
sich die Gedanken oft nur noch um Arztbesuche, Testergebnisse,
Hormone und Kalenderdaten; im Vordergrund stehen dann Hoffnungen,
Enttäuschungen, und viele Fragen und Ängste.
Die Selbsterfahrungsgruppe will
- einen einfühlsamen und respektvollen Rahmen bieten für
einen Erfahrungsaustausch unter Betroffenen,
- die Möglichkeit geben, sowohl individuelle biografische
Hintergründe für das eigene Leiden zu erforschen
- als auch Perspektiven zu entwickeln, konstruktiv mit dieser
Krisensituation umzugehen.
Die Gruppe wird von einer Psychotherapeutin begleitet.
[auf Anfrage!]
Wochenbettdepressionen
Depressive Verstimmungen, Baby-Blues und Wochenbettdepressionen
sind in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt gar
nicht so selten und werden oft erst spät als solche erkannt.
Diese Gruppe richtet sich an betroffene Frauen,
unabhängig von der Schwere der Symptome und versteht
sich als Ort des Austausches und der Unterstützung in
dieser schwierigen Phase, auch beispielsweise nach einem Klinikaufenthalt.
Die Gruppe wird von einer Psychotherapeutin
begleitet.
[auf Anfrage!]
Es kam alles ganz anders
Diese Gruppe wird von einer graduierten Kinderkrankenschwester
begleitet und richtet sich an (werdende) Eltern, bei denen
Schwangerschaft, Geburt und Neugeborenenzeit durch erwartete
oder unerwartete Probleme oder Komplikationen belastet sind,
z.B. Frühgeburt oder Krankheiten.
In dieser Gruppe finden Eltern professionelle
Information und Begleitung, sowie gegenseitige Unterstützung.
[auf Anfrage!]
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