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Mit dem Beruf verheiratet

Der Familientherapeut Hans Jellouschek plädiert für ein lebendiges, sich gegenseitig befruchtendes Dreieck Mutter-Vater-Kind: Der Vater ist unentbehrlich für die Entwicklung des Kindes, wie auch die Vaterschaft für den Mann einen der wichtigsten Reifungsschritte im Leben bedeutet. Als Partner ist der Mann dazu aufgerufen, seine ureigenen Gefühls- und Erlebnisqualitäten in die Paarbeziehung einzubringen. Im folgenden drucken wir wichtige Passagen aus Jellouscheks Buch mit dem gleichnamigen Titel ab:

Die Wichtigkeit der "Triade"

Vielbeschäftigte Männer in Führungspositionen höre ich manchmal sagen: "Ich habe leider so gut wie keine Zeit für meine Familie. Meine Frau kümmert sich um die Kinder, und sie macht es zum Glück hervorragend, viel besser, als ich es je könnte." Damit scheint der Fall für sie erledigt zu sein. Nach den Ergebnissen neuester Familienforschung ist dies allerdings eine große Täuschung. Sicher ist es ein großes Glück für die Kinder, wenn die Frau ihnen trotz des Ausfalls des Vaters eine gute Mutter sein kann. Aber es wird immer deutlicher: Noch wichtiger als die Zweierbeziehung Mutter-Kind ist die funktionierende Dreierbeziehung Vater-Mutter-Kind für das Gedeihen des Kindes. Die Triade scheint noch wichtiger zu sein als die Dyade. Die Zweierbeziehung Mutter-Kind ist sicher von fundamentaler Bedeutung, sie braucht aber, um zu gelingen, den Dritten, in der Regel eben den Vater. Aus sich heraus tendiert die Zweierbeziehung zu allzu enger Bindung, die Besitzansprüche, Überforderung, Unselbständigkeit und oft auch - als Gegenreaktion - Rebellion und Feindseligkeit erzeugt. Der Dritte lockert die Zweierbeziehung immer wieder auf, bringt verhärtete Fronten wieder in Bewegung, bietet Alternativen und Unterstützung an, wenn einer in der Zweierbeziehung in einen Engpaß geraten ist. Ausschließliche Zweierbeziehungen stehen in der Gefahr, sich in sich festzufahren. Der Dritte relativiert, springt ein, vermittelt, zeigt Alternativen auf und ermöglicht so dem Kind die lebendige Erfahrung: Es gibt kein "Entweder-Oder", es gibt immer noch eine ,,dritte Lösung" im Leben! Somit bedeutet - vor allem in unserer heutigen Kleinfamilie, in der meist kein Ersatz vorhanden ist -, das Ausfallen des Vaters einen großen Nachteil für das Kind, auch wenn die Mutter es noch so gut macht. Das ganze Spektrum von Beziehungs- und Wahlmöglichkeiten, welche die nahe zweite Bezugsperson des Kindes, der Vater, anzubieten hätte, fällt in seinem Erleben weg, wenn der Vater nicht präsent ist.

...Die Partnerschaft betonen

Es geht mir in diesem Abschnitt zwar vor allem um das Vatersein, aber bei dem Thema "Präsenz in der Familie" wird ganz wesentlich auch die Partnerschaft berührt, darum gehe ich in diesem Zusammenhang kurz auch darauf ein. Präsenz in der Familie heißt nämlich als allererstes, daß der Mann in der Familie als Partner seiner Frau sichtbar und spürbar wird. Was Kinder am allernötigsten brauchen, um sich in der Familie wohlzufühlen, ist die Erfahrung, daß sie einen Vater haben, der ihre Mutter liebt. Dazu gehört, daß sie zuweilen sehen, wie der Vater die Mutter in die Arme nimmt und küßt. Dazu gehört auch, daß sie erleben, daß er ihnen Grenzen setzt, wenn er jetzt mit der Mutter und nur mit ihr zu tun haben will. Gegen solche Abgrenzungen protestieren sie zuweilen, dennoch tut es ihnen gut, auf diese Weise ganz konkret zu erleben, daß die Liebe zwischen Mann und Frau das eigentliche Fundament des Familiengefüges ist. Kindern gibt es außerdem Sicherheit, wenn sie erleben, daß es zwischen den Generationen Grenzen gibt, die zu respektieren sind. Wenn Eltern darauf achten, daß sie einen eigenen Raum haben, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn, in den man nicht ohne weiteres eindringen darf, dann geben sie den Kindern eine wichtige Erfahrung für ihr eigenes späteres Leben als Partner mit. Hier könnte eine Aufgabe gerade für den Mann in der Familie sein: für die Respektierung dieser Grenzen zu sorgen. Die Frau ist in der Regel mehr ins Familiengeschehen verwickelt als der Mann, er hat mehr Abstand und könnte ihr somit helfen, einen solchen auch wieder für sich zu gewinnen, damit sie nicht - wie es leicht geschehen kann - in den tausend kleinen Haushaltsdingen und Kinderangelegenheiten vollends versinkt. Sie braucht ihn auch, um wieder zu merken, daß sie nicht nur Mutter sondern auch begehrenswerte Frau ist. Dies wird sie aber nur, wenn sie von ihm die entsprechenden Signale bekommt: Zärtlichkeiten, kleine Aufmerksamkeiten Komplimente

... Wozu sind Väter gut?

Wir haben bereits von der Wichtigkeit der familiären Triade ganz allgemein gesprochen. Ich füge noch einige Gedanken über die spezifische Vater-Tochter- und die spezifische Vater-Sohn-Beziehung hinzu. Der Einfachheit halber spreche ich dabei von Sohn und Tochter in der Einzahl, wobei damit natürlich auch mehrere Söhne und Töchter gemeint sein können. Eine lebendige Beziehung zum Vater ist für Tochter und Sohn aus unterschiedlichen Gründen wichtig, und sie hat mit der Entwicklung ihrer Geschlechtsidentität zu tun. Für die Tochter ist der Vater der erste Repräsentant des anderen Geschlechts. An seiner liebevollen Zuwendung und an seiner Freude an ihr erlebt sie sich zum ersten Mal als attraktiv und als liebenswert für einen Vertreter des anderen Geschlechts. Sie erlebt sich an ihm als anders, und wenn er darauf positiv reagiert, erlebt sie sich in dieser Verschiedenheit als etwas Erfreuliches, Wertvolles, Schönes. Darum soll sich die Liebe der Tochter zum Vater auch voll entfalten können, und in dem Maß, in dem der Vater imstande ist, diese Liebe anzunehmen und zu erwidern, wird die Tochter später mit Selbstbewußtsein und Zuversicht anderen Männern begegnen können. Wenn der Vater eine lebendige und befriedigende Beziehung zu seiner Frau hat, ist die Angst unbegründet, daß daraus eine allzu enge und erotisch aufgeladene Beziehung in Konkurrenz zur Mutter werden könnte. Diese Gefahr besteht nur dann, wenn die Beziehung des Elternpaares emotional ausgetrocknet ist. Nur dann entsteht jener Sog, dem sich die Tochter schwer entziehen kann. Für den Sohn wiederum ist eine gute und intensive Beziehung zum Vater wichtig, weil er in ihm den Gleichen und das gleiche Geschlecht erlebt. Der Sohn erfährt im Vater die eigenen Möglichkeiten des Männlichen, und der Vater ist für ihn das erste männliche Leitbild. Eine vorwiegend feindselige Beziehung zu ihm und andauernde Konkurrenz mit ihm fügen dem Sohn darum einen schweren Schaden für seine Orientierung als Mann und für sein Gefühl von sich selbst als männlichem Wesen zu. Wenn es dem Vater nicht gelingt, eine tragfähige Beziehung zum Sohn herzustellen, dann macht er es ihm sehr schwer, nicht in eine zu enge Beziehung zu seiner Mutter hineinzugeraten. Ist der Sohn vorwiegend ein Muttersohn, wird er später Probleme haben, ein Leben als eigenständiger Mann zu führen.

Ich bin immer wieder tief beeindruckt, wenn ich in der therapeutischen Arbeit die große Sehnsucht von Männern, die Muttersöhne waren, nach ihren Vätern erlebe und wie sehr sie sich wünschen, von ihnen angefaßt, berührt, anerkannt zu werden. Es gehört für mich zu den bewegendsten Momenten meiner Arbeit, wenn diese Gefühle sich Raum schaffen. Söhne brauchen eine herzliche Beziehung zu ihren Vätern, um sich in ihrer eigenen männlichen Haut wohlfühlen zu können und um mit Hoffnung und Zuversicht ins Leben hineinzugehen. Ich erlebe oft, daß Männer es wie ein Schicksal hinnehmen, wenn sie merken, daß sie beim Sohn nichts mehr zu melden haben und aus der Mutter-Sohn-Beziehung mehr und mehr ausgeschlossen werden. In den meisten Fällen wäre es möglich, dagegen etwas zu tun, vor allem, wenn die Söhne noch jünger sind. Es gibt so viele Dinge, durch die gerade ein Mann das Herz eines Jungen erobern kann, weil sie nur zwischen ihnen beiden möglich sind. Für Spiel und Sport, für Kräftemessen, Rangeleien oder Mathematik-Aufgaben ist der Vater meist erheblich besser zu gebrauchen als die Mutter. Es kommt nur darauf an, dafür aufmerksam zu sein und sich "einzufädeln", wenn die entsprechenden Bedürfnisse geäußert werden. Speziell wichtig scheint mir zu sein, daß Väter bei ihren Söhnen den Bereich der Zärtlichkeit und des Körperkontakts nicht nur den Müttern überlassen. Jungen brauchen es, den Vaterkörper zu spüren. Dieser vermittelt ihnen spezifisch andere Qualitäten als der mütterliche. Am Vaterkörper vergewissern sie sich auf eine liebevolle und kraftvolle Weise ihrer eigenen männlichen Körperlichkeit - und das werden sie später im Umgang miteinander und mit Frauen sehr gut brauchen können. Ein Freund von mir hat einen heute elfjährigen Sohn. Seit etwa dem fünften Lebensjahr ist diesem der Körperkontakt zu seinem Vater offensichtlich wichtiger als der zu seiner Mutter. Zum abendlichen Ritual gehört es noch heute, daß der Junge sich auf den Schoß des Vaters hockt, ausführlich mit ihm schmust und dann zufrieden ins Bett wandert. Auf diese sehr konkrete Art wird hier zweifellos ein gesundes männliches Identitätsgefühl geboren

...Wir haben jetzt immer wieder von der Wichtigkeit der Präsenz des Mannes für die Frau und für die Kinder gesprochen. Darüber soll aber nicht vergessen werden: Auch für ihn selbst, für seine ganz individuelle Lebenserfüllung ist diese Präsenz von entscheidender Bedeutung. Wenn er sie nicht wahrnimmt, beschädigt er in einem zentralen Punkt seine eigene Ganzheit als Person. Denn, zu dieser gehört nicht nur der kämpfende Held, sondern auch der liebende und Grenzen setzende, der sorgende und Orientierung gebende Vater.

Väterlichkeit entwickeln

Die Entwicklung von Väterlichkeit als ein spezifischer Reifungsschritt zum vollen Mannsein: Diesen letzten Gedanken möchte ich noch etwas weiter ausführen. Väterlichkeit zu entwickeln, das ist für viele Männer kein sehr attraktives Ziel für ihren individuellen Lebensentwurf. Viele Jüngere wollen gar keine Kinder haben, weil sie darin - und damit auch im Vatersein - nur eine Einschränkung ihres Freiheitsspielraums sehen. Für andere steht zwar immer schon fest, daß sie heiraten und auch Kinder haben wollen, aber eine bewußte Entscheidung zum Vatersein ist das nicht. Man nimmt es halt mit, weil es dazugehört. Es gibt unter Männern - vor allem unter jungen - kaum ein Bewußtsein davon, daß das Vatersein den Mann in der Entwicklung seiner spezifisch männlichen Qualitäten voranbringen und so sein Leben bereichern, vertiefen und mit Sinn erfüllen könnte. Dabei ist gleich zu sagen: Die Entfaltung von Väterlichkeit ist nicht allein an eigene Kinder gebunden. Vater zu werden, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, wird für jeden Mann aktuell, wenn er das junge Erwachsenenalter überschritten hat. Vater zu werden - mindestens im psychischen Sinn - steht für jeden Mann an, es ist die charakteristische Entwicklungsaufgabe in der Lebensphase zwischen dem jungen Erwachsenenalter und der Lebensmitte. Allerdings gibt es zahlreiche Männer, die selbst dann, wenn sie mehrere Kinder in die Welt gesetzt haben, Väterlichkeit im seelischen Sinne nie erreichen. Sie bleiben ein Leben lang "Helden", die damit beschäftigt sind zu kämpfen und von einer Aufgabe zur anderen zu jagen, und die dann zu Hause nicht väterlich geben können, sondern von der Mutter-Frau versorgt und wieder aufgebaut werden wollen und dadurch nicht selten mit ihren eigenen Kindern in Konkurrenz geraten.

Was bedeutet es nun im einzelnen für den Mann, den "heldischen" Qualitäten in seinem Leben noch die "väterlichen" hinzuzufügen?

  1. Ganz allgemein gesprochen kann man sagen: Es bedeutet, daß man gelernt hat zu geben, ohne sogleich wieder dafür nehmen zu müssen. Dieses Gebenkönnen ohne gleich wieder nehmen zu müssen ist typisch für Elternschaft überhaupt. Kinder dagegen dürfen und sollen in erster Linie nehmen, ohne geben zu müssen. Unter erwachsenen Partnern ist das Verhältnis von Geben und Nehmen wieder anders: Hier ist ein ausgeglichenes Wechselspiel von Geben und Nehmen charakteristisch. Nur so bleibt die Beziehung ausgeglichen und lebendig. Typisch für das Vatersein ist es, den Kindern zu geben, ohne von ihnen zu nehmen. Dieses väterliche Geben ist eine Fähigkeit, die über die heldischen Fähigkeiten hinausführt. Der Held nimmt und erkämpft sich, was er braucht. In gewissem Sinne ist er egoistisch, und das ist in Ordnung so. Bleibt er das aber über das junge Erwachsenenalter hinaus und ausschließlich, wird er auf die Dauer eine Karikatur seiner selbst. Im industriellen Milieu wimmelt es nach meiner Erfahrung leider von solchen gealterten Helden, die immer noch mit dem Ausbau ihrer Position, mit Kämpfen und Siegenmüssen beschäftigt sind. Zum reifen Mann gehört, daß er aus seinem Reichtum heraus geben kann und darin Sinn findet.
  2. Väterlichkeit ist weiter verbunden mit der Fähigkeit zu gestalten. Vater wird man, wenn man "zeugt", also schöpferisch wird, etwas hervorbringt. Seelisch bedeutet das die Fähigkeit, kreativ etwas Eigenes zu gestalten. Zwar neigen Intellektuelle und Alternative manchmal dazu, über die "Häuslebauer" zu spotten, aber der Bau des eigenes Hauses ist ein sehr adäquater Ausdruck dieses Gestaltungswillens. Denn es geht dabei ja nicht nur um ökonomische und praktische Gesichtspunkte. Im eigenen Haus drückt sich der Wille zu einem eigenen Lebensraum aus, den ich nach meinen Vorstellungen gestalte und der den mir Anvertrauten Schutz und Heimat gewährt. Der Hausbau ist nur ein Beispiel. Der väterliche Gestaltungswille erstreckt sich natürlich auch auf die Gestaltung der Familienbeziehungen, wie ich es oben im einzelnen beschrieben habe. Und er erstreckt sich auch auf die Gestaltung der beruflichen Rolle. Leistung zu erbringen, eine Position zu erkämpfen, sich durchzusetzen - das ist Sache der Helden. Den Schritt zum Vater - auch im beruflichen Bereich - macht der Mann, wenn er beginnt, seiner Position den eigenen, unverwechselbaren Stempel aufzudrücken.
  3. ...Zur Väterlichkeit gehören schließlich noch zwei Aspekte...: das Yin-Element des fürsorglich Fördernden ("nährendes Eltern-Ich") und das Yang-Element von Gesetz und Ordnung ("kontrollierendes Eltern-Ich"). Oder anders ausgedrückt: Vatersein heißt: lernen zu fördern, und Vatersein heißt: lernen zu fordern. Der Held kämpft für sich oder auch für eine Idee, eine Sache. Der Schritt zum Vater ist dadurch gekennzeichnet, daß er fähig wird, als Person zurückzutreten. Es geht ihm mehr und mehr um die anderen, die Jungen, die Nachkommenden. Diese fördert und fordert er, damit sie ihr Potential entfalten können und auf die Dauer ebenfalls in väterliche Aufgaben hineinwachsen. Dabei ist es ebenso wichtig, zu unterstützen, ermutigen, Schutz und Fürsorge anzubieten, wie auch sich mit den Jungen zu reiben, ihnen Grenzen und unverrückbare Orientierungspunkte zu setzen. Er muß fähig sein, ihnen solche Ecken und Kanten zu bieten, auch wenn das harte Auseinandersetzungen und Konflikte zur Folge hat. Ich habe den Eindruck, daß gerade moderne und progressive Väter diesen Punkt zu wenig beachten. Früher wurde dieses Yang-Element der Vaterrolle einseitig überbetont, und viele haben von ihren Vätern, wenn überhaupt etwas, nur diese Seite erfahren. Als Gegenreaktion beschränken sich die Väter der nächsten Generation nun ganz auf die Yin-Seite - und das so sehr, daß sie ihren Frauen die fürsorglich-mütterliche Rolle manchmal streitig machen. Damit aber entziehen sie ihren Kindern eine wichtige Entwicklungschance. Wenn nämlich die fordernde mit einer fördernden Haltung gut ausbalanciert ist, trägt sie wesentlich mit dazu bei, daß junge Leute eigenständig werden, auch dadurch, daß sie sich gegen die Richtlinien und Orientierungspunkte des Vaters auflehnen können - und gerade so zu einer eigenen Position finden.
  4. In beiden Aspekten, im Fördern wie im Fordern, geht Väterlichkeit über die private Vaterrolle in der Familie hinaus. Vorgesetzte und Führungskräfte brauchen in diesem Sinn dringend auch "Väterlichkeit", um ihre Aufgabe auszufüllen. ... Viele junge Männer sind allerdings von vornherein mit einer solchen Aufgabe überfordert, vor allem dann, wenn sie in ihrem Team ältere Mitarbeiter führen sollen. Nicht zuletzt scheitern sie dann oft auch an ihrer privaten Vaterrolle, weil sie dafür einfach nicht mehr genug Energie zur Verfügung haben.

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags aus: Jellouschek, Hans: Mit dem Beruf verheiratet. Die Kunst, ein erfolgreicher Mann, Familienvater und Liebhaber zu sein. Stuttgart: Kreuz-Verlag, 1996, S. 115-116 und S.120-128.

 

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