Die Welt der Väter: PaPS
Darum Paps
Mütter ...
haben Brigitte, Petra, Freundin, Carina, Elle, Eltern, Emma,
und neuerdings
siebenundzwanzig mal family.
Väter ...
haben jetzt PaPS
PaPS will Mut machen
für aktives Vatersein.
PaPS will Diskutieren statt Missionieren:
- Über die Arbeit, die zuwenig Zeit läßt für Kinder.
- Über die Folgen von Vaterabwesenheit.
- Über unsere Väter.
- Über die bitteren Zeiten von Trennung und Scheidung.
- Über das Leben danach.
- Über Kinderkrankheiten.
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Über Familienrecht.
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Über Erziehungsurlaub und Teilzeitarbeit.
- Über Söhne.
- Über Töchter.
- Über Vater - Kind - Urlaube.
- Über Fahrradanhänger für kids.
- Über familientaugliche Autos.
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Über Vaterschaft und Sexualität.
- Über Erziehungsfragen.
- Über Filme und Bücher.
- Über Wohnen mit Kinder.
Die Vaterrolle ist im Umbruch
Immer mehr Väter sind bereit und motiviert, sich stärker auf ihre Kinder einzulassen, nicht nur die Ernährer-Verantwortung zu übernehmen, sondern auch die emotionale und alltägliche Seite der Vaterrolle ernst zu nehmen. An vielen Ecken stoßen sie dabei jedoch an die Grenzen einer Gesellschaft, die immer noch offen oder verdeckt der Auffassung ist, daß Kinder eigentlich Frauensache sind. Dies erfahren Väter, die sich auf Erziehungsurlaub oder die Rolle des Hausmanns einlassen oder alleinerziehend sind. Dies bekommen besonders hart Väter zu spüren, die bei Trennung/Scheidung Gefahr laufen, die Beziehung zu ihren Kindern mehr oder weniger zu verlieren.
So unterschiedlich Lebenslage und Probleme der Väter auch sind, die dahinterstehenden Ursachen sind meist die gleichen. Deswegen ist PaPS für alle Väter da. PaPS setzt sich für aktive Vaterschaft ein. PaPS will das Bewußtsein für die Bedeutung von Vaterschaft schärfen. PaPS ist Plattform für Männer und Väter, die was ändern wollen. Aber PaPs steht auch mit beiden Beinen im Leben. PaPS bietet Infos, Tests zu ganz alltäglichen Dingen im Leben mit Kindern.
So funktioniert PaPS
PaPS ist eine Investition auf die Zukunft. Der Aufwand, mit dem die Zeitung gemacht wird, ist nur mit der Zuversicht zu begründen, daß das Projekt bald in die großen Schuhe hineinwächst, mit denen es jetzt schon rumläuft. Derzeit ist PaPS für alle Beteiligten Herausgeber, Redaktion, Verlag, ein Zuschussprojekt. Die unerschütterliche Zuversicht der PaPs-Macher/innen stützt sich auf den großen Zuspruch, den wir immer wieder erfahren, auf den Eindruck, dass es in dieser Gesellschaft eine "Sehnsucht" nach mehr Väterlichkeit gibt und nicht zuletzt darauf, dass in Schweden ein ähnliches Projekt namens "Dunder Pappa" seit einem Jahr mit einer Auflage von 20.000 an den Kiosken reüssiert.
PaPS wird herausgegeben von dem gemeinnützigen "PaPS e.V", dessen Vorstand Christoph Blaumer, Rechtsanwalt aus München
Tobias Bücklein, Kabarettist ("über-Väter") aus Konstanz
Werner Sauerborn, Gewerkschaftssekretär, Stuttgart
PaPS wird redaktionell betreut vom Medienbüro Rohnstock in Berlin
PaPS im Internet: www.PaPS.de, betreut von Gerald Schleicher Stuttgart
PaPS Verlag war bisher das Verlagshaus Thüringen in Erfurt
Was PaPS hilft
Ein engagierter Verleger, der sich im Zeitschriftenbereich auskennt, von unserem Thema überzeugt ist und mit einer Anschubfinanzierung einsteigen würde.
Mehr Abonnent/innen. Zur Zeit werden 3000 bis 4000 Hefte gedruckt und etwa 1500 verkauft. Die Auflage steigt zwar, aber es müßte schneller gehen.
Werbung. Die Werbewirtschaft begreift erst langsam, daß heute Väter auch Windeln und Kinderspielzeug kaufen. Oft ist auch die noch zu geringe verkaufte Auflage ein Grund der Zurückhaltung.
Geld. Damit könnte man die Qualität von PaPS verbessern und das langfristige Bestehen sichern.
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