Risiko MOBILFUNK
Handys gefährden die Gesundheit unserer Kinder
Immer mehr Kinder wollen ein Handy - viele
besitzen schon eines. Um noch mehr Kunden zu gewinnen, bietet
die Mobilfunkindustrie inzwischen sogar "Kinder-Handys"
an.
In einigen Schulen sind Handys bereits zu einem
Störfaktor geworden. Doch vor allem die gesundheitlichen
Auswirkungen gepulster Mikrowellen dürften ganz besonders
für Kinder von großer Bedeutung sein.
Wissenschaftler aus dem In- und Ausland warnen
zunehmend vor den biologisch hoch wirksamen Funkstrahlen der
Handys und ihrer Basisstationen.
Die zerhackten Hochfrequenzstrahlen des Mobilfunks
können unter anderem an der Begünstigung und Auslösung folgender
gesundheitlicher Störungen beteiligt sein:
Kopfschmerzen, Tinnitus, depressive Verstimmungen,
Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Lernstörungen bei
Kindern, Schlafstörungen und mangelnde Schlaferholung, ständige
Müdigkeit und Erschöpfung, Augenreizungen und Grauer Star,
erhöhter Blutdruck, Immunschwäche und die Begünstigung von
Krebs. Hirnstromveränderungen, Blutbildveränderungen (v. a.
bei Kindern), Fehlreaktionen von Nervenzellen, gestörte Zellkommunikation
und die Beeinträchtigung der Melatoninsynthese sind einige
der wissenschaftlich nachgewiesenen biologischen Reaktionen.
Deshalb:
Schützen Sie ihr Kind vor unnötigen Belastungen
und unabsehbaren Gesundheitsrisiken! Die Grenzwerte schützen
uns nicht - sie sind zig-hunderttausendfach zu hoch!
Nach neuesten Studien des Lübeckers Medizinphysikers
Lebrecht von Klitzing erkranken Menschen bereits ab Leistungsflussdichten
zig-hunderttausendfach unterhalb der Grenzwerte, wenn sie
dauerhaft den Strahlen ausgesetzt sind!
Alltagsbeobachtungen bestätigen diese Erkenntnisse.
Im Einflussbereich von Basisstationen wird immer häufiger
von Gesundheitsproblemen der dort lebenden Menschen und (Nutz-)Tiere
berichtet. Diese Anlagen senden ständig - also auch wenn nicht
telefoniert wird! (Dies gilt übrigens auch für die Basisstationen
der "Schnurlos-Telefone" nach DECT-Standard, die
mit ähnlicher Technik wie der Mobilfunk senden, siehe Öko-Test
November und Dezember 99.)
Will man sich und andere nicht mit den zerhackten
Mikrowellen des Mobilfunks belasten, so wird man aufs HANDY
verzichten müssen, denn die Anzahl der Mobilfunkantennen
auf unseren Dächern und den Funktürmen steigt mit der Anzahl
der Handynutzer und somit die Belastung für alle!
Weitere Informationen bei: Akut asbl, http://www.akut.org, Fon: (+352)
22 33 75, Fax: (+352) 22 28 73, Email: info@akut.org
R. Turpel
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